Diakonie

Häufige Fragen

Welche Unterlagen sind für eine Heimaufnahme erforderlich?

  • Anmeldeformular
  • medizinischen Fragebogen (vom Hausarzt oder vom Krankenhaus ausgefüllt), der Auskunft über den gesundheitlichen Zustand gibt und ggf. über geistige und körperliche Behinderungen informiert
  • Medikamentenübersicht (vom Hausarzt oder Krankenhaus)
  • Heimbedürftigkeitsbescheinigung des medizinischen Dienstes bei vollstationärer Aufnahme
  • bei Kurzzeitpflege: Zustimmung der Pflegekasse
  • Rentenbescheide
  • Mitteilung der Pflegekasse über die Pflegestufe
  • Zahlungsmitteilung der Krankenkasse

Der gesundheitliche Zustand eines Angehörigen hat sich enorm verschlechtert. Sie benötigen Hilfe und pflegerische Unterstützung. Was ist zu tun?
Telefonieren Sie mit Ihrer Pflegekasse. Stellen Sie einen Antrag auf Pflegeeinstufung.

Es ist bereits eine Pflegestufe vorhanden. Zur Unterstützung haben Sie einen häuslichen Pflegedienst. Sie benötigen mehr Unterstützung. Eine Aufnahme in eine stationäre Altenhilfeeinrichtung ist nötig. Was ist zu tun?
Beantragen Sie eine Heimbedürftigkeitsbescheinigung bei Ihrer Pflegekasse.

Der Angehörige ist ins Krankenhaus gekommen. Der gesundheitliche Zustand hat sich sehr verschlechtert. Der behandelnde Arzt rät dazu einen Heimplatz zu suchen.
Nehmen Sie Kontakt zum sozialen Dienst des Krankenhauses auf. In einem Gespräch mit dem Krankenhaussozialdienst können alle wichtigen Fragen geklärt und Kontakt zu entsprechenden Pflegeeinrichtungen aufgenommen werden.

Ihr Angehöriger hat eine Pflegestufe. Sie pflegen zuhause, benötigen aber für einige Tage dringend Erholung. Welche Möglichkeiten gibt es?
Sie können für Ihren Angehörigen Kurzzeitpflege in Anspruch nehmen. Sie rufen  Ihre Pflegekasse an und lassen sich einen Antrag zur Kurzzeitpflege schicken. Anschließend setzen Sie sich mit der stationären Pflegeeinrichtung Ihrer Wahl  in Verbindung.

Ihr Angehöriger hat keine Pflegestufe, benötigt aber wegen einer demenziellen Erkrankung zur 24-Stunden-Betreuung einen Heimplatz.
Sprechen Sie mit Ihrem Haus- bzw. Facharzt. Lassen Sie die demenzielle Erkrankung diagnostizieren. Nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Pflegekasse auf. Sprechen Sie die Beratungsstelle des Pflegeheimes Ihrer Wahl an.

Wie viel wird dieser Heimplatz kosten? Wie wird der Heimplatz finanziert?
Die Kosten für den Heimplatz richten sich nach der Pflegestufe und nach der Höhe der Investitionskosten. Der Heimplatz wird bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen (Heimbedürftigkeitsbescheinigung)  zu einem Teil von Ihrer Pflegekasse mitfinanziert. Sozialhilfe kann gewährt  werden, wenn die Leistungen der Pflegekasse, das Pflegewohngeld sowie Ihr bzw. das von Ihrem Ehepartner einzusetzende Einkommen und Vermögen nicht ausreichen, um die Kosten zu decken. Nähere Auskünfte erteilen das Sozialamt und Beratungsstellen.

 

Kontaktdaten

Wir sind für Sie da!

Ostwall 2
47495 Rheinberg

02844 94-0

02844 94-250

vhagemann

Ihr Ansprechpartner
Volker Hagemann
Pflegedienstleiter